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Lichtenberg über Lichtenberg......
"Ich bin ein Miglied der Lehrergruppe.. mein Geld ist das Geld der Lehrergruppe. Entweder wird es in das Geschäft oder in die Arbeit der Lehrergruppe investiert..."
(Interview mit Danish TV, 2006. Auf Dänisch)
Weitere Verbindungen mit Tvind
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Was ist die Trayton Group?
Die Trayton Group ist eine erfolgreiche Herstellungsfirma in China. Sie wurde in den 1990ern von Simon Lichtenberg ins Leben gerufen, einem dänischen Mitglied der Lehrergruppe, das viel jünger ist, als andere Tvindführer und weitgehend als Tvinds "Kronprinz" gehandelt wird.
Trayton ist derzeit eine kleine Familie mit sieben Unternehmen. Das Hauptgeschäft ist die Möbelherstellung in Shanghai und Jiaxing. Laut der Webseite der Gruppe, www.trayton.com, gibt es auch ein Retail/Design-Beratungsfirmen und einen Konzern, der mit Nutzholz handelt.
Trayton exportiert Möbel nach Europa und in die Vereinigten Staaten and für eine bestimmte Zeit war auch IKEA in Schweder ein Kunde. Die Gruppe ist nahe verbunden mit BoConcept, einer Kette von Baumärkten in London und anderen europäischen Städten.
Ist es ein Tvind-Unternehmen?
Mit Simon Lichtenberg als sein Boss, ist Trayton mit Sicherheit mit der Lehrergruppe verbunden. Es könnte als ein Teil des "Tvind Imperiums" gesehen werden. Wie auch immer, Lichtenberg sagt, dass es das nicht ist. Er gesteht ein, dass er mehr als eine Million Dollar aus den Einnahmen des Unternehmens an Tvind spendet, disputiert aber, dass das aus Trayton noch nicht ein "Tvind Unternehmen" macht.
Die Verbindungen von Trayton mit Lehrergruppe waren mehrere Jahre im Verborgenen, bis im März 2000 die Reporter Christian Jensen und Michael Bjerre von der dänischen Zeitung Berlingske Tidende nach China reisten und die Verbindung enttarnten.
In zwei Artikeln, die beide am 26. März 2000 veröffentlicht wurden, " Dänische Regierung unterstützt Tvind-Unternehmung" und " Die chinesische Maske von Tvind" enthüllte Berlingske Tidende die Existenz des Unternehmens und seine Verbindung zu Tvind. Am Anfang versuchte Lichtenberg jede Verbindung zur Lehrergruppe zu leugnen. Die dänische Regierung war sehr betreten über den Fakt, dass die Krone unerwarteterweise Millionen an Tvind transferierte - zu einer Zeit als sie versuchte zu verhindern, dass Tvind noch mehr Geld vom Steuerzahler erhält.
2004 gab Lichtenberg gegenüber der dänischen Zeitung Morgenavisen Jyllands-Posten zu, dass er jährlich 1,1 Millionen Dollar - ein Drittel seiner Einnahmen - an Tvind gibt. Simon Lichtenberg gibt zu, dass die chinesische Trayton Group Geld für Tvind macht (Sep 2004). Er machte eine ähnliche Aussage in einem Interview im dänischen Fernsehen im September 2006.a
Simon Lichtenberg, 2006 39 Jahre alt geworden, ist ein Kind der Lehrergruppe. Seine Eltern traten der Lehrergruppe bei als er sieben Jahre alt war und er wurde in Tvind-Schule aufgezogen. Er hat eine Schwester, Marie, die auch in der Lehrergruppe ist.
Lichtenberg schritt in der LG immer weiter voran, arbeitete für die Organisation in Europa, Afrika und Asien. Informationen von Tvind Alert suggerieren, dass er in den frühen 90ern eines der hochrangigen LG-Mitglieder war, die Amdi Petersen in Miami sammelte, um sie um die Erde herum zu verteilen, als Teil des Planes, Tvinds finanzielles Imperium zu erweitern. Lichtenberg wurde beauftragt, den chinesischen Markt zu erschließen. Das Resultat ist die Trayton Group.
Er wird nun weitgehend als Nachfolger vom Guru Mogens Amdi Petersen betrachtet, sollte dieser in den Ruhestand übergehen.
Simon Lichtenberg und Humana Alert
Simon Lichtenberg hat mehrere Versuche unternommen, diese Seite zu schließen, indem er "Verleumdungs-Gesetze" in England und Dänemark bemühte. Seine Versuche schlugen immer fehl.
Der erste war Anfang 2004, als www.tvindalert.com auf einem Server in England gehostet wurde. Den Internet-Hoster erreichte ein Brief, indem rechtliche Schritte angedroht wurden, wenn man nicht jede Referenz zu "Trayton" und "Simon Lichtenberg" von der Seite streiche - ebenso die Links zu den Artikeln in der Berlingske Tidende.
Wir baten um Zeit. We asked for time. Das Internetrecht in England ist notorisch schwach und garantiert nicht die freie Meinungbildung, sodass der Hoster das Risiko eingehen würde, verklagt zu werden. Drei Tage später entschied sich die Firma, das Risiko nicht einzugehen und löschte die Seite aus dem Internet und warnte nur ein paar Stunden davor.
Daher sind auf der Seite auch so viele tote Links und fehlende Bilder. Als wir in der Eile die Daten retten wollten, wurden einige Fehler gemacht und es dauerte Monate, sie zu beseitigen.
Wir zogen mit der Seite nach Dänemark um, wo der Meinungsfreiheit auch im Internet größerer Schutz garantiert wird und waren zwei Wochen später wieder online. Unser neuer Internethoster ist der dänische Provider TDC. Aus rechtlichen Gründen ist www.tvindalert.com jetzt auf Frede Farmand, den bekannten dänischen Journalisten und Fernseh-Moderator, registriert.
Im November 2004 ging Lichtenberg mit TDC vors Gericht in Dänemark, mit der Hoffnung, die Seite damit zu überraschen. Die Klage wurde abgewiesen. 2005 versuchte Lichtenberg wieder, dieses Mal zusammen mit einem anderen langjährigen Mitglied der Lehrergruppe, Jonas Israel, dem Manager des Tvind-Unternehmens McCorry & Co, diese Seite zu verklagen. Im Juni 2006 entschied ein dänischer Richter eindeutig zu Gunsten von "Humana Alert" und sagte, im einem glasklaren Urteilsspruch, dass www.tvindalert.com nicht diffamierend zu Werke ging und dass die Seite im öffentlichen Interesse ist.
TDC hat www.tvindalert.com robust unterstützt bei den Verfahren und hat einen Anwalt auf eigene Kosten damit beauftragt, das Recht von www.tvindalert.com's darzulegen, die Fakten zu verbreiten.
Im Oktober 2006 wurde der Urteilsspruch zu Gunsten von TDC und www.tvindalert.com von einem höheren Gericht bestätigt, dem Østre Landsret. Im Januar 2007 entschied das Kopenhagener Stadtgericht ebenfalls zu Gunsten von TDC in einem anderen Fall.
Dänischer Zeitungsbericht über den Gerichtsentscheid vom Juni 2006 (Internetavisen Jyllands-Posten - in Dänisch. Login notwendig)
January 2007, kompletter Gerichtsentscheid (auf Dänisch - pdf)
Trayton Holdings
Trayton Holdings
Isle of Man
Manchmal versuchte Simon Lichtenberg in Interviews zu suggerieren, dass Trayton nur ein Unternehmen und er der Einzelkaufmann ist.
So einfach ist es nicht. Fakt ist, dass die Trayton Group von den Trayton Holdings besitzt wird, wie die Berlingske Tidende enthüllte - eine Briefkastenfirma von Tvind, die auf der Isle of Man in einem britischen Steuerparadies registriert ist.
Laut der Berlingske Tidende waren die Treuhänder der Trayton Group alle Langzeit-Mitglieder in Tvinds Lehrergruppe: wie Lichtenberg selbst auch Kirsten Fuglsbjerg (aka Christie Pipps) und Neils Peter Holst.
Christie Pipps/Kirsten Fuglsbjerg (links) ist ein langjähriger finanzieller Administrator der Lehrergruppe - und eines von sechs Lehrergruppe-Mitglieder, das wegen Steuerhinterziehung verklagt wird im aktuellen (Oktober 2006) Gerichtsprozess. Neils Peter Holst wird als Tvinds "Hauptbuchhalter" beschrieben. Beide werden im dänischen Polizeibericht von 2001 zitiert. Trayton Holdings ist definitiv ein "Tvind Unternehmen".
s'Cool Tool
Trayton Systems und
" s'Cool Tool "
Das ist die merkwürdige Geschichte von s'Cool Tool - Computerhardware auf der Tvinds Bildungssystem DmM vorinstalliert war.
In den Jahren 2001/02 war auf dder Trayton-Webseite ein Link zu der Tochter Trayton Systems zu finden. Trayton Systems Geschäft war es offensichtlich Computer herzustellen - scheußliche rote und weiße Boxen, geliefert unter dem Namen s'Cool Tool.
Die Geräte wurden mit vorinstallierter Ausbildungssoftware geliefert. Was für eine Ausbildungssoftware? Ein genauer Blick auf die Webseite zeigte, dass es sich um Tvinds eigene Marke DmM (die "Definition of the Modern Method" [Definition der odernen Methode] - ein Tvind-"Programm", welches weitgehend in den eigenen Schulen und Colleges verwendet wird) handelte, welches zusammen mit dem wohlbekannten "sdbV" (Schools Digital Books) geliefert wurde.
Das s'Cool Tool-Projekt wurde nahezu gewiss vom Senior-Lehrergruppe-Mitglied Kim Hansen geleitet.
Kurioserweise sind Trayton Systems und seine Webseiten von Traytons Webseite verschwunden - aber glücklicherweise haben wir eine Kopie dieser Datei. Dieses Bild zeigt die Partnerschaft von s'Cool Tool und Trayton:
Trayton und Google
Google zensiert diese Webseite in China
Auf Nachfrage von Simon Lichtenberg blendet die Google-Suchmaschine Teile von Humana Alert aus. Bestimmte Seiten, auf denen Trayton kritisch behandelt wird - wie zum Beispiel diese - werden von Surfern in China nicht gefunden, wenn die "Trayton" oder "Lichtenberg" suchen.
Surfern außerhalb von China werden ebenso nicht alle Resultate angezeigt, wenn sie Google durchsuchen. Suchen Sie für eine Demonstration nach 'Trayton Simon Lichtenberg'. Am Ende der Seite wird eine Nachricht angezeigt: In response to a legal request submitted to Google, we have removed 5 result(s) from this page. If you wish, you may read more about the request at ChillingEffects.org.
Die zensierten Artikel sind wohl die auf Englisch übersetzten Artikel aus der Berlingske Tidende vom 26. März 2006, die auf www.tvindalert.com zur Verfügung stehen.
BoConcept
IKEA
In March 2002, the Swedish newspaper Dagens Nyheter disclosed that Trayton was supplying furniture to IKEA. IKEA has since announced that it will cancel its contract with Trayton.
IKEA is doing business with Tvind, 24th March 2002, Dagens Nyheter. In English and in Swedish.
Wer sind Mikala Gottlob und Neils Peter Holst?
Ende 2006 berief die Trayton Group zwei neue Non-Executive Directors berufen, Mikala Gottlob und Neils Peter Holst. (Siehe Trayton Webseite - Management)
Beide sind bekannt als Hardliner in der Lehrergruppe.
Mikala Gottlob, die sich selbst als Soziologe und "Bildungsberater" beschreibt, ist seit mehr als 30 Jahren eine Tvind-Lehrerin. Gegenwärtig handelt sie mit Kleidung (und wir denken mit Sicherheit für die Lehrergruppe) in Russland.
Neils Peter Holst, der aus Gibraltar kommt und sich selbst als Wirtschaftsberater beschreibt, ist auch ein berühmter Lehrergruppe-Vertrauter und der dänischen Polizei sehr gut bekannt.
Laut der Zeugenaussage von Britta Junge, war es Neils Peter Holst, welcher zwischen 1980 und 1990 hunderttausende Dollars in Bargeld von Angola zurück auf dänische Bankkonten schmuggelte.
In den Gerichtsprozessen gegen diese Webseite, versuchte Trayton-Chef Simon Lichtenberg unsere Enthüllung seiner und Traytons' Verbindung zur Lehrergruppe zu verhindern.
Willkommen in der "Alice im Wunderland"-Welt von Tvind.
Erneuter Prozesssieg für www.tvindalert.com
18. Januar 2007: Ein Versuch von Trayton-Boss Simon Lichtenberg www.tvindalert.com zum Schweigen zu bringen, ist wieder vor einem dänischen Gericht fehlgeschlagen. Lesen Sie mehr über die Gerichtsprozesse. Kompletter Urteilsspruch (auf Dänisch)